Fallstudie · Messestand, 3D-Visualisierung
Visualisierung und Rendering des Messestands für die Rolling Pin Convention – gemeinsam mit unserem OEM-Partner Stölner Gastro aus St. Pölten. Der Stand wurde vollständig in 3D aufgebaut, bevor auch nur eine Platte zugeschnitten war.

Die Ausgangslage
Ein Messestand ist die teuerste Werbefläche, die ein Betrieb pro Quadratmeter und Tag mietet – und die einzige, bei der man Fehler nicht mehr korrigieren kann. Was am Aufbautag nicht passt, bleibt für die Dauer der Messe so.
Gleichzeitig wird bei Messeständen traditionell an Skizzen und Grundrissen diskutiert. Beides sagt nichts darüber, wie der Stand tatsächlich wirkt, wenn man von der Seite darauf zugeht.
Die Aufgabe
Den Stand vollständig visualisieren, bevor er gebaut wird: Größenverhältnisse, Wegeführung, Wirkung der Beschriftung aus Besucherperspektive, Platzierung der Geräte, Farben und Licht.
Was ich gemacht habe
Aufbau des kompletten Stands als 3D-Modell, mit Materialien, Beschriftung und Beleuchtung. Anschließend Renderings aus den Blickwinkeln, aus denen Besucher tatsächlich kommen – nicht aus der idealen Frontalansicht.
So ließ sich vorab klären, was am Aufbautag sonst zur Diskussion steht: ob die Schrift aus der Gangmitte lesbar ist, ob die Geräte gut zugänglich stehen und ob die Farbwirkung unter Hallenlicht funktioniert.
Der Standbau selbst erfolgte gemeinsam mit dem OEM-Partner Stölner Gastro aus St. Pölten.
3D-Modell des Standes. Aufbau, Möbel, Geräte, Beschriftung und Licht.
Renderings. Ansichten aus Besucherperspektive für Abstimmung und Freigabe.
Standgestaltung. Beschriftung, Farbwelt und Präsentation der Geräte.
Was geblieben ist
Ein Stand, über den vor dem Bau entschieden wurde und nicht während des Aufbaus – und Bilder, die sich gleich für Einladungen, Presseunterlagen und Website weiterverwenden ließen.
Ähnliches Vorhaben?
Du stehst vor einem Messeauftritt? Lass uns den Stand zuerst rendern. Das ist der billigste Teil des Projekts und derjenige, der die meisten Fehler verhindert.