Fallstudie · Weinflaschenfotografie
Packshots für das Weingut Martin Obenaus: Flaschenfotos, wie sie Shop, Preisliste und Handel brauchen.

Die Ausgangslage
Der Handel und die meisten Shops verlangen dasselbe: freigestellte Flaschen auf Weiß, in gleicher Größe, gleicher Perspektive, gleichem Licht. Klingt simpel und ist die anspruchsvollste Disziplin der Produktfotografie.
Denn Glas hat kein eigenes Aussehen. Was man auf einem Flaschenfoto sieht, sind ausschließlich Spiegelungen – und die muss man Stück für Stück selbst bauen.
Die Aufgabe
Eine Serie, die im Regal des Shops nebeneinander funktioniert, das Etikett lesbar zeigt und den Wein nicht flach wirken lässt.
Was ich gemacht habe
Fixer Aufbau über die gesamte Serie: Kamera, Höhe, Abstand und Grundlicht bleiben gleich, angepasst wird nur, was das jeweilige Etikett braucht.
In der Nachbearbeitung Freistellung, Retusche von Staub und Fingerabdrücken und der Abgleich der Serie untereinander, damit alle Flaschen exakt gleich stehen.
Serienaufnahmen. Alle Weine im identischen Aufbau.
Freistellung & Retusche. Druckfertig, mit Pfad, in allen Formaten.
Was geblieben ist
Bilder, die man ohne Nacharbeit in den Shop, in die Preisliste und an den Handel geben kann.
Ähnliches Vorhaben?
Neuer Jahrgang oder neue Etiketten? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Serie.