Fallstudie · Weingut-Fotografie
Fotografie für das Weingut Rixinger: die Bilder, aus denen später Website, Preisliste und Social Media leben.

Die Ausgangslage
Die meisten Weingüter haben Fotos – aber verteilt über zehn Jahre, in wechselnder Qualität, teils vom Handy, teils von Gästen. Für einen einheitlichen Auftritt taugt das nicht.
Was fehlt, ist ein Grundstock: eine Serie, die in einem Termin entsteht, dieselbe Handschrift hat und alles abdeckt, was man im Lauf eines Jahres braucht.
Die Aufgabe
Einen Bildbestand aufbauen, der Betrieb, Wein und Menschen zeigt – verwendbar für Website, Print, Presse und Social Media.
Was ich gemacht habe
Vor dem Termin wird festgelegt, welche Motive gebraucht werden. Das klingt nach Bürokratie und ist der Grund, warum am Ende nichts fehlt.
Fotografiert wird entlang des Lichts: außen, solange es gut ist, innen, wenn die Sonne zu hoch steht. Menschen zuletzt, wenn alle sich an die Kamera gewöhnt haben.
Betriebsfotos. Hof, Presshaus, Keller, Verkostungsraum.
Wein & Detail. Flaschen, Glas, Handwerk.
Menschen. Porträts und Arbeitssituationen.
Was geblieben ist
Ein Bildbestand, der ein Jahr trägt – statt einzelner Bilder, die immer nur für einen Zweck passen.
Ähnliches Vorhaben?
Deine Fotos stammen aus fünf verschiedenen Jahren? Ein Termin, ein Bestand, eine Handschrift – das ist der Unterschied.