Fallstudie · Sensorik, Elektronik & Cloud
Ein Sensornetzwerk, das Messwerte erfasst und in eine Cloud schickt – entwickelt von der Gehäusekonstruktion über die Elektronik bis zur Software.

Die Ausgangslage
Ein einzelner Messwert sagt wenig. Interessant wird es, wenn viele Sensoren über längere Zeit messen und die Werte an einem Ort zusammenlaufen – dann erkennt man Muster statt Momentaufnahmen.
Genau daran scheitern Einzelgeräte aus dem Handel: Sie zeigen an, aber sie erinnern sich nicht, und sie reden nicht miteinander.
Die Aufgabe
Ein System bauen, in dem mehrere Sensoreinheiten dauerhaft messen, ihre Werte übertragen und zentral auswertbar machen – robust genug für den Dauerbetrieb.
Was ich gemacht habe
Die Gehäuse entstanden als Konstruktion und im 3D-Druck: schnell änderbar, in Kleinserie herstellbar, ohne Werkzeugkosten.
Die Elektronik – Sensoren, Mikrocontroller, Stromversorgung, Funkverbindung – wurde ausgewählt und aufgebaut, die Firmware programmiert.
Dazu die Serverseite: Datenannahme, Speicherung und Aufbereitung, damit aus Zahlenreihen etwas Ablesbares wird.
Konstruktion & 3D-Druck. Gehäuse der Sensoreinheiten, in Kleinserie gefertigt.
Elektronik. Sensorik, Mikrocontroller, Aufbau und Firmware.
Programmierung. Datenübertragung, Speicherung, Auswertung.
Was geblieben ist
Ein System, bei dem Hardware und Software von derselben Stelle kommen – das erspart die üblichen Schuldzuweisungen, wenn etwas nicht funktioniert.
Ähnliches Vorhaben?
Du willst etwas messen, überwachen oder fernauslesen? Dann reden wir über Sensorik, Gehäuse und Software in einem Zug.