Fallstudie · Hotelfotografie
Zimmerfotos für den Donauwirt in Weißenkirchen: die fünf bis sechs Bilder, an denen sich entscheidet, ob jemand bucht oder weiterwischt.

Die Ausgangslage
Ein Zimmerfoto hat eine einzige Aufgabe: Es muss zeigen, wie der Raum wirklich ist – und dabei so gut aussehen, dass jemand hinwill. Zwischen diesen beiden Anforderungen liegt die ganze Arbeit.
Zu weitwinklig fotografiert wirkt ein Zimmer größer, als es ist. Das bringt eine Buchung und eine enttäuschte Bewertung. Zu vorsichtig fotografiert wirkt es eng, und die Buchung bleibt aus.
Die Aufgabe
Zimmer so fotografieren, dass Größe, Licht und Ausstattung ehrlich rüberkommen und das Haus trotzdem einladend wirkt.
Was ich gemacht habe
Jedes Zimmer wird zuerst hergerichtet: Bett exakt, Vorhänge symmetrisch, Kabel weg, Stühle in Position. Das ist mehr Arbeit als das Fotografieren selbst und macht den größten Unterschied.
Danach die Belichtung: Innen- und Außenlicht müssen zusammenpassen, sonst ist entweder das Fenster weiß oder das Zimmer dunkel. Gelöst wird das mit mobilem Licht und mehreren Belichtungen.
Die Perspektive kommt zuletzt – meist aus einer Ecke, auf Hüfthöhe, mit gerader Kamera. Stürzende Linien sind das häufigste Erkennungszeichen von Amateur-Zimmerfotos.
Zimmerfotos. Alle Kategorien, hell, ehrlich, in allen Formaten.
Formate für Portale. Passend für Website, Booking und Google-Profil.
Was geblieben ist
Bilder, mit denen das Haus auf Portalen mithält – und Gäste, die ankommen und das Zimmer wiedererkennen.
Ähnliches Vorhaben?
Deine Zimmerfotos sind älter als die letzte Renovierung? Dann arbeiten sie gerade gegen dich.