Zum Inhalt springen

Libes.shop – Modelabel & Online Shop

Fallstudie · Modelabel & Onlineshop

Für das Influencer-Model itsLibes und ihre Agentur ist ein komplettes Modelabel entstanden: neues Corporate Design, gestaltete Fashionartikel, Produktfotos der Kollektion und der Onlineshop, in dem all das verkauft wird.

libes.shop – Onlineshop und Modelabel

Die Ausgangslage

Wer Reichweite hat, hat noch keine Marke. Der Schritt vom bekannten Gesicht zum eigenen Label ist genau der Punkt, an dem viele scheitern: Es gibt Follower, aber kein Zeichen, keine Produktlinie, keine Verkaufsstrecke – und damit keinen Weg, aus Aufmerksamkeit Umsatz zu machen.

Dazu kommt der Anspruch des Publikums: Wer ein Modelabel kauft, erwartet dasselbe visuelle Niveau wie von den Inhalten, die er täglich sieht.

Die Aufgabe

Aus einer Person eine Marke machen – mit einem Auftritt, der zur Bildsprache passt, Produkten, die man auch tragen will, und einem Shop, in dem der Kauf so schnell geht wie ein Doppeltipp.

Was ich gemacht habe

Zuerst das Corporate Design, weil es auf Textilien, Etiketten, Verpackung, Shop und Social Media gleichzeitig funktionieren muss – gestickt, gedruckt und am Handydisplay.

Danach die Gestaltung der Fashionartikel selbst: Motive, Platzierungen, Farbstellungen. Anschließend die Produktfotos der Kollektion, aufgenommen mit dem Wissen, wie die Bilder im Shop erscheinen.

Zum Schluss der Onlineshop mit Größen und Varianten, Zahlung, Versand und einem Kaufweg, der auf dem Handy in wenigen Schritten funktioniert.

Corporate Design. Marke, Zeichen und Bildsprache für ein Label, das es vorher nicht gab.

Produktdesign. Gestaltung der Fashionartikel und Kollektionsteile.

Produktfotografie. Aufnahmen der Kollektion für Shop und Social Media.

Onlineshop. Programmierung mit Varianten, Zahlung, Versand und mobilem Kaufweg.

Warum die Reihenfolge entscheidend war

Wäre der Shop zuerst gebaut worden, hätten Fotos und Produkte hineingepasst werden müssen. So war es umgekehrt: Die Kollektion wurde mit dem Wissen entworfen, wie sie fotografiert wird, und fotografiert mit dem Wissen, wie sie im Shop erscheint.

Das ist der praktische Nutzen daran, dass Design, Fotografie und Programmierung in derselben Hand liegen – man spart sich die Kompromisse an den Übergabestellen.

Was geblieben ist

Ein Label mit eigenem Auftritt, eigenen Produkten und einem Shop, über den verkauft wird – entstanden in einem Zug statt in drei getrennten Projekten.

Ähnliches Vorhaben?

Du willst aus Reichweite oder einer Idee ein eigenes Produkt machen? Genau dieser Weg – Marke, Produkt, Bild, Shop – ist mein Zuhause.