Fallstudie · Konzeptfotografie
Wir haben in Bildern visualisiert, wie Wein schmeckt. Eine Serie, die aus Verkostungsnotizen Bilder macht.

Die Ausgangslage
Weinbeschreibungen sind für die meisten Menschen unverständlich. Steinobst, Feuerstein, Holunderblüte, mineralisch – wer nicht geschult ist, liest darüber hinweg und kauft nach Etikett.
Dabei sind diese Begriffe nicht erfunden: Sie beschreiben tatsächlich Wahrnehmungen. Sie sind nur in einer Sprache formuliert, die man erst lernen muss.
Die Aufgabe
Aromen und Geschmacksnoten so fotografieren, dass sie ohne Fachvokabular verständlich werden – als Bild statt als Begriff.
Was ich gemacht habe
Für jede Note entstand ein eigenes Bild: die Frucht, das Kraut, der Stein, das Gewürz – im Zusammenhang mit dem Glas, damit die Zuordnung klar bleibt.
Die Serie wurde in einer einheitlichen Bildsprache gehalten, damit sie als Reihe funktioniert: gleiche Perspektive, gleiches Licht, gleicher Hintergrund.
Konzept. Übersetzung von Verkostungsnotizen in Motive.
Bildserie. Einheitlich gestaltete Aufnahmen für Karte, Web und Social Media.
Was geblieben ist
Bilder, die Wein erklären, ohne dass jemand die Fachsprache lernen muss.
Ähnliches Vorhaben?
Dein Produkt braucht Erklärung? Manchmal ist ein Bild die kürzeste Übersetzung.