Fallstudie · Prototypenbau & Messtechnik
Ein Messgerät für Lebensmittel – entwickelt von der Idee über die 3D-Visualisierung bis zum gebauten Prototyp.

Die Ausgangslage
Messgeräte im Lebensmittelbereich haben zwei Anforderungen, die einander widersprechen: Sie müssen präzise messen und sie müssen sich reinigen lassen. Jede Fuge, jede Kante und jeder Spalt, den die Konstruktion zulässt, wird später zum Problem.
Dazu kommt: Wer misst, arbeitet meist nebenbei. Das Gerät muss also mit einer Hand, mit Handschuhen und ohne Handbuch bedienbar sein.
Die Aufgabe
Ein Gerät entwickeln, das die Messaufgabe erfüllt, sich reinigen lässt und im Arbeitsalltag bedienbar ist – und das als Prototyp so gebaut ist, dass man es tatsächlich testen kann.
Was ich gemacht habe
Zuerst die 3D-Visualisierung: Form, Proportionen, Bedienelemente und Gehäuseteilung entstehen am Bildschirm, wo Änderungen nichts kosten.
Danach Konstruktion und Prototypenbau mit 3D-Druck und mechanischer Bearbeitung. Der Prototyp ist kein Anschauungsmodell, sondern ein Gerät, an dem sich Messgenauigkeit, Handhabung und Reinigung prüfen lassen.
3D-Visualisierung. Form, Bedienung und Wirkung vor dem Bau.
Konstruktion. Ausgelegt für Fertigung und Reinigung.
Prototypenbau. Funktionsfähiges Muster zum Testen.
Was geblieben ist
Ein Prototyp, der die entscheidenden Fragen beantwortet, bevor Geld in Werkzeuge und Serienfertigung fließt.
Ähnliches Vorhaben?
Du hast eine Messaufgabe und kein Gerät dafür? Genau das ist der Ausgangspunkt der meisten Entwicklungsprojekte bei mir.