Fallstudie · 3D-Visualisierung & Produktdesign
Für WD-AUSTRIA ist das Design eines Luftbefeuchters als 3D-Visualisierung entstanden – Formfindung, Farbstellungen und Detailentscheidungen am Rendering, bevor gebaut wurde.

Die Ausgangslage
Bei technischen Geräten wird das Design oft zuletzt behandelt: Erst wird konstruiert, was funktionieren muss, dann versucht man, ein Gehäuse darüberzuziehen. Das Ergebnis sieht man den meisten Geräten an.
Dabei entscheidet gerade bei Geräten, die in Wohn-, Gast- oder Repräsentationsräumen stehen, das Aussehen mit darüber, ob sie überhaupt aufgestellt werden.
Die Aufgabe
Ein Design entwickeln, das zur Technik passt und in anspruchsvollen Räumen bestehen kann – und das früh genug entschieden ist, um in die Konstruktion einzufließen statt sie zu überdecken.
Was ich gemacht habe
Aufbau des Geräts als 3D-Modell, Entwicklung mehrerer Formvarianten und Farbstellungen, fotorealistisches Rendering aus mehreren Perspektiven.
Am Bild ließ sich entscheiden, was am Prototyp teuer geworden wäre: Proportionen, Radien, Trennfugen, Anordnung der Bedienelemente, Wirkung der Oberflächen.
Die fertigen Renderings dienten anschließend gleich als Bildmaterial für Vertrieb und Unterlagen – ein Nebeneffekt, der die Visualisierung oft schon allein rechtfertigt.
Designentwicklung. Formvarianten, Proportionen, Farbstellungen.
3D-Modell. Vollständiger Aufbau des Geräts.
Renderings. Fotorealistische Ansichten für Entscheidung und Vertrieb.
Was geblieben ist
Ein Gerätedesign, das mitentwickelt und nicht nachträglich aufgesetzt wurde – und Bildmaterial, das verwendbar war, bevor das erste Gerät existierte.
Ähnliches Vorhaben?
Du entwickelst ein Gerät und das Design kommt später? Dreh die Reihenfolge um. Am Rendering ist jede Änderung noch gratis.